Abstimmung vom 7. März 2021

JA zum Freihandelsabkommen mit Indonesien

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JA zum Freihandelsabkommen mit Indonesien

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Darum geht's

Das Stimmvolk wird am 7. März 2021 darüber entscheiden, ob das bereits fertig ausgehandelte Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien in Kraft treten soll.

Das Abkommen mit Indonesien stellt ein Meilenstein für die Schweizer Aussenwirtschaft dar. Hohe Zölle werden abgeschafft und beide Partner erhalten einen fairen Zugang zum jeweiligen Markt auf Augenhöhe.

Zudem sind Patente besser geschützt, was für den Innovationsstandort Schweiz ausserordentlich wichtig ist.

Eine Neuheit sind die weitreichenden Nachhaltigkeitsbestimmungen. Zum Beispiel wird nur nachhaltig produziertes und rückverfolgbares Palmöl von den ausgehandelten Zollerleichterungen profitieren.

Tiger in Indonesien

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Randall McGuire
Artikel

Der Schutz geistigen Eigentums nützt der Schweiz und Indonesien

Die offene Volkswirtschaft Schweiz hängt stark vom internationalen Handel ab. Dies gilt insbesondere für die Pharmabranche – eine der wichtigsten Wachstumstreiber in der Schweiz. Pharmazeutische Produkte machen inzwischen 40 Prozent der Schweizer Ausfuhren aus. Hierzulande beschäftigt die Pharmaindustrie 46’000 Mitarbeitende, und mehr als 207’000 Arbeitsplätze hängen indirekt von ihr ab. Weltweit investiert Novartis jedes Jahr über 9 Milliarden Franken in innovative Technologien zur Behandlung von schweren Krankheiten.

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Christopher Bendl
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«Wenn man etwas bewegen will, ist es immer besser, mit am Tisch zu sitzen»

Christopher Bendl arbeitet und wohnt schon seit vielen Jahren in Indonesien. Seit August 2017 ist er Länderchef von Zurich Indonesia und Geschäftsführer von PT Zurich Topas Life. Daneben präsidiert er die SwissCham Indonesia, eine Vereinigung von schweizerischen und indonesischen Wirtschaftsakteuren. Im Interview klärt er über die lokalen Aktivitäten der Zurich Versicherungsgruppe auf und erläutert, weshalb er das Freihandelsabkommen mit Indonesien klar befürwortet.

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Palmöl Samen
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Palmölnetzwerk Schweiz versachlicht Palmöl-Diskussion

Die Gegner des Freihandelsabkommens mit Indonesien lassen keine Gelegenheit aus um Palmöl schlechtzureden. Nachhaltiges Palmöl sei nichts anderes als ein Etikettenschwindel, so der lauteste Vorwurf. Dass diese ideologisch getriebene Kritik nicht den Tatsachen entspricht, zeigen zwei kürzlich publizierte Faktenblätter des Palmöl Netzwerks Schweiz – eine Vereinigung von wichtigen Akteuren der hiesigen Lebensmittelbranche. Das Palmöl Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, die nachhaltige Palmölproduktion zu verbessern und den RSPO-Standard des WWF – an dem sich die Nachhaltigkeitsbestimmungen im Abkommen mit Indonesien orientieren – weiterzuentwickeln und laufend zu verbessern.

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Schweizer Vorreiterrolle bezüglich mehr Nachhaltigkeit im internationalen Handel

Es war im Jahr 1992, als die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro über die Bühne ging. Hinsichtlich der Integration von Umwelt- und Entwicklungsbestrebungen gilt sie als ein Meilenstein. Sie war die erste grössere internationale Konferenz, an der Umweltfragen in einem globalen Rahmen diskutiert wurden und an der das Konzept der Nachhaltigkeit erstmals weltweite Aufmerksamkeit erhielt. Auch die Schweiz war damals vertreten und hat sich eingesetzt für mehr Nachhaltigkeit.

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Peter Spuhler
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Peter Spuhler: «Vielversprechende Möglichkeiten für Schweizer Unternehmen»

Am 7. März 2021 entscheidet das Stimmvolk über das umfassende Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Indonesien. Der Urnengang ist von grosser Bedeutung: Scheitert die Abstimmung, bleibt nicht nur der vorteilhafte Marktzugang nach Indonesien verwehrt. Vielmehr werden Freihandelsabkommen ganz generell infrage gestellt. Wir haben mit Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident und CEO ad interim der Stadler Rail AG, über Freihandel, den Zukunftsmarkt Indonesien und das Abkommen gesprochen.

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Wirtschaft, Umwelt, Nachhaltigkeit

Marktzugang zu Indonesien

Mit dem Indonesien-Abkommen öffnen wir Schweizer Unternehmen die Tür zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte weltweit. Da weder Unternehmen aus der EU noch aus den USA einen derart privilegierten Markzugang in Indonesien geniessen, sichert das Abkommen wichtige Wettbewerbsvorteile.

Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung

Diese Partnerschaft bietet Entwicklungschancen für beide Länder. Sie schafft Arbeitsplätze und Wohlstand.

Verbindliche Nachhaltigkeits­ bestimmungen

Das Abkommen berücksichtigt Umweltanliegen und legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit, insbesondere im Bereich Palmöl.

Zahlen und Fakten

4

Rang Indonesiens unter den grössten Volkswirtschaften der Welt im Jahr 2050

0.0001

Prozent betrug der Anteil der indonesischen Palmölausfuhren in die Schweiz 2019

98

Prozent aller Schweizer Exportunternehmen sind KMU

1

Erstmals ist Indonesien in einem Freihandelsabkommen auf verbindliche Verpflichtungen im Palmölbereich eingegangen

98

Prozent der Zölle für Schweizer Exporteure fallen mit dem Abkommen mittelfristig ganz weg.

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