Abstimmung vom 7. März 2021

JA zum Freihandelsabkommen mit Indonesien

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JA zum Freihandelsabkommen mit Indonesien

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Abstimmung vom 7. März 2021

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Darum geht's

Das Stimmvolk wird am 7. März 2021 darüber entscheiden, ob das bereits fertig ausgehandelte Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien in Kraft treten soll.

Das Abkommen mit Indonesien stellt ein Meilenstein für die Schweizer Aussenwirtschaft dar. Hohe Zölle werden abgeschafft und beide Partner erhalten einen fairen Zugang zum jeweiligen Markt auf Augenhöhe.

Zudem sind Patente besser geschützt, was für den Innovationsstandort Schweiz ausserordentlich wichtig ist.

Eine Neuheit sind die weitreichenden Nachhaltigkeitsbestimmungen. Zum Beispiel wird nur nachhaltig produziertes und rückverfolgbares Palmöl von den ausgehandelten Zollerleichterungen profitieren.

Tiger in Indonesien

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Richtig abstimmen
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So stimme ich trotz Corona rechtzeitig Ja zum Abkommen mit Indonesien

In Zeiten von Corona ist vieles anders. Doch was bedeutet das für das Abstimmen generell? Und wie kannst du sicher, schnell und vor allem rechtzeitig das Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien einwerfen? In der momentanen Pandemie muss dabei vor allem beachtet werden, dass am Wahlwochenende nicht wie bisher alle Wahllokale geöffnet haben. In diesem Beitrag erfährst du, welche das sind und wie du trotz Corona problemlos abstimmen kannst.

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Palmen Indonesien
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WWF bestätigt: Es gibt nachhaltiges Palmöl

Die weltweite Nachfrage nach Palmöl ist gross und steigt weiter an. Das Öl ist in der asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Küche stark verbreitet und in zahlreichen Lebensmitteln (Biskuits, Schokolade, Glace) und Alltagsprodukten (Shampoo, Kosmetik, Biokraftstoff) enthalten. Die Produktion von Palmöl birgt jedoch auch ökologische und soziale Herausforderungen.

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Kaspar Engeli
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Freihandelsvertrag setzt neuen nachhaltigen Standard

Seit über 20 Jahren ist es im Rahmen der WTO nicht mehr gelungen, weitere Verbesserungen im Warenhandel zu erreichen. Die Dienstleistungen und das Immaterialgüterrecht sind blockiert. Der Multilateralismus wird wegen den divergierenden Interessen von Ländern und Ländergruppen problematisch. Es reicht eine kleine Minderheit, um den Fortschritt zu blockieren. Darum ist es wichtig, dass die Schweiz neue Handelsverträge abschliesst.

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Erklärfilm
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Entscheidungshilfe für Unentschlossene: Neuer Erklär-Film

In rund drei Wochen ist es soweit: Dann steht die Abstimmung über das Freihandelsabkommen mit Indonesien vor der Tür. Und wie üblich in Abstimmungskämpfen werden täglich neue Fakten, Geschichten und Argumente ins Feld geführt. Da kann es durchaus passieren, dass man den Überblick verliert. Falls es dir genau so geht und du noch unentschlossen bist, wie du abstimmen sollst, haben wir etwas für dich: Unser neuer Erklär-Film. In knapp drei Minuten erklärt er kurz und einfach, worum es beim Abkommen mit Indonesien geht. Zudem präsentieren wir dir darin die wichtigsten Argumente, welche für eine Annahme oder Ablehnung sprechen. Wenn du also noch eine Entscheidungshilfe brauchst, solltest du dir den Film auf keinen Fall entgehen lassen.

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Ja stimmen
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Mit gutem Gewissen JA stimmen zum Abkommen mit Indonesien

Der Countdown läuft – weniger als drei Wochen verbleiben bis zum nächsten Urnengang. Dann entscheiden wir, ob das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien in Kraft treten soll. Was mit Blick auf den 7. März erstaunt: Der Anteil an noch Unentschiedenen ist so kurz vor der Abstimmung aussergewöhnlich hoch. Der Meinungsbildungsprozess scheint nur sehr langsam in Gang zu kommen. Das zeigen aktuelle Meinungsumfragen. Dies, obwohl die wirtschaftlichen Vorteile für das Exportland Schweiz unbestritten scheinen. Die Gewissensbisse liegen woanders – nämlich beim stark umstrittenen Palmöl.

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Manfred Borer
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Koltivas Mission: Faire und nachhaltige Lieferketten durch technologische Innovation

Nachhaltige Lieferketten spielen in der heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle. Man will genau wissen, woher die gekauften Produkte stammen und wie diese produziert wurden. In einer globalisierten Welt, in der die meisten Waren mehrere Produktionsschritte oder Zwischenhändler durchlaufen, ist die Rückverfolgbarkeit eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Und genau da kommt Koltiva ins Spiel: Das Schweizer KMU ist im Agrartechnologiebereich tätig und zeigt auf, wie man mit digitalen Lösungen nachhaltige Lieferketten fördern kann. Mittlerweile werden die Anwendungen von Koltiva in rund 28 Ländern der Welt erfolgreich eingesetzt.

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Wirtschaft, Umwelt, Nachhaltigkeit

Marktzugang zu Indonesien

Mit dem Indonesien-Abkommen öffnen wir Schweizer Unternehmen die Tür zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte weltweit. Da weder Unternehmen aus der EU noch aus den USA einen derart privilegierten Markzugang in Indonesien geniessen, sichert das Abkommen wichtige Wettbewerbsvorteile.

Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung

Diese Partnerschaft bietet Entwicklungschancen für beide Länder. Sie schafft Arbeitsplätze und Wohlstand.

Verbindliche Nachhaltigkeits­ bestimmungen

Das Abkommen berücksichtigt Umweltanliegen und legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit, insbesondere im Bereich Palmöl.

Zahlen und Fakten

4

Rang Indonesiens unter den grössten Volkswirtschaften der Welt im Jahr 2050

0.0001

Prozent betrug der Anteil der indonesischen Palmölausfuhren in die Schweiz 2019

98

Prozent aller Schweizer Exportunternehmen sind KMU

1

Erstmals ist Indonesien in einem Freihandelsabkommen auf verbindliche Verpflichtungen im Palmölbereich eingegangen

98

Prozent der Zölle für Schweizer Exporteure fallen mit dem Abkommen mittelfristig ganz weg.

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